Welche Stile gibt es?
Im Yoga Garten konzentrieren wir uns auf den Yogastil der bewussten, ganzheitlichen Körper- und Atemübungen, auch bekannt als Hatha Yoga.
Es gibt aber auch viele andere Yoga Pfade. Jeder weist eine eigene Systematik und einen eigenen Schwerpunkt auf. In der Praxis verschmelzen die verschiedenen Formen oft miteinander. Die verschiedenen Stile haben sich entwickelt (und entwickeln sich immer noch), damit jeder Mensch je nach Körpertyp, Gesundheitszustand usw. einen für sich passenden Zugang zu Yoga findet.
Die folgenden Yogastile haben ihre Wurzeln im Hatha Yoga. Alle beinhalten Asanas, die Schwerpunkte werden aber jeweils anders gesetzt - während manche Stile körperlich sehr anspruchsvoll sind, legen andere mehr Wert auf Meditation.
Ashtanga Vinyasa Yoga
ist ein körperlich sehr anspruchsvoller Stil. Im Vordergrund stehen Vinyasas (mit Sprüngen) und Ujjayi Pranayama.
Bikram Yoga (Hot Yoga)
übt man in einem 35-40 Grad aufgeheizten Raum mit 40 Prozent Luftfeuchtigkeit aus. Der Körper wird sehr warm und beweglich.
Iyengar Yoga
legt größten Wert auf die genaue Ausrichtung des Körpers und verwendet eine Vielzahl von Hilfsmitteln. Die Asanas werden lang gehalten und auch einige Male wiederholt.
Kundalini Yoga
beinhaltet Asanas, Mantren, Pranayama und Meditaton. Die Kundalinienergie soll geweckt und die Chakren aktiviert werden.
Power Yoga
ist sehr kraftvoll und dynamisch und gehört in die Kategorie Vinyasa Yoga.
Sivananda Yoga
ist eine spirituelle Yogarichtung. Rechte Übung (Asana), rechter Atem (Pranayama), rechte Entspannung, rechtes Denken und rechte vegetarische Ernährung bilden die Basis dieses Stils.
Vinyasa Yoga
ist ein sportlicher Yogastil. Statische Asanas werden zu Sequenzen verbunden, die fließenden Bewegungen werden mit der Atmung synchronisiert. Dieser Stil ist unesoterisch und undogmatisch.
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